Blog Griechenland: Neue Überprüfung auf Mikropartikel in den Kfz-Prüfstellen
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Griechenland: Neue Überprüfung auf Mikropartikel in den Kfz-Prüfstellen

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Einführung der Mikropartikelprüfung in technischen Prüfzentren in Griechenland

 

Auf Initiative des griechischen Ministeriums für Infrastruktur und Verkehr haben die technischen Prüfzentren (KTEO) offiziell die Messung der Mikropartikelanzahl (PN – Particle Number) eingeführt, die die alte Messung der Abgastrübung ersetzt.

Das bedeutet, dass nun direkt überprüft wird, ob der Partikelfilter (DPF) tatsächlich funktioniert, und nicht mehr nur, ob das Auto "nicht raucht".

Ziel dieser neuen Maßnahmen ist es, die Luftverschmutzung zu reduzieren und Fahrzeuge zu identifizieren, die mit einem ausgebauten, beschädigten oder manipulierten Partikelfilter fahren – eine gängige Praxis, um hohe Austauschkosten (zwischen 1.000 € und 4.000 €) zu vermeiden.

&mapstho; Zulässiger Grenzwert: 1.000.000 Partikel/cm³ für moderne Euro 5–Euro 6 Dieselmotoren.

Die neuen Analysegeräte messen die Anzahl der emittierten Partikel mit einem strengen Grenzwert von 1.000.000 Partikeln/cm³, was in der Praxis eine einwandfreie Funktion des DPF erfordert.

Ausweitung der Messung auf weitere Kontrollen

Die neuesten Bestimmungen weisen darauf hin, dass die Kontrolle nicht nur auf das Zentrum für die regelmäßige technische Überwachung beschränkt sein wird, sondern auch mit folgenden Maßnahmen verbunden ist:

• Der Abgaskontrollkarte (KEK)
• Straßenkontrollen (mobile Einheiten)
• Regionen mit hoher Luftverschmutzung (zunächst Attika und Thessaloniki)

Diese Kontrollen der neuen Generation machen es nun viel einfacher, Betrugsfälle zu erkennen, da sie die Partikel in Echtzeit messen und nicht auf indirekte Daten angewiesen sind.

 

Welche Fahrzeuge sind am meisten betroffen?

 

Aktuelle Richtlinien bestätigen, dass vor allem folgende Fahrzeuge im Fokus stehen:

• Dieselfahrzeuge der Normen Euro 5 und Euro 6
• Fahrzeuge mit Erstzulassung ab 2013-2014
• Fahrzeuge, die insbesondere in stark verschmutzten städtischen Zentren verkehren

Bußgelder und Sanktionen

Die Nichteinhaltung der neuen Grenzwerte kann Folgendes nach sich ziehen:
• Ein automatisches Nichtbestehen der Hauptuntersuchung
• Eine obligatorrische Reparatur oder ein Austausch des DPF (auf Kosten des Eigentümers)
• Eine erneute Überprüfung des Fahrzeugs
• Empfindliche Verwaltungsstrafen bei wiederholten Verstößen

In einigen Fällen ist sogar die Stilllegung des Fahrzeugs bis zur Behebung des Mangels vorgesehen.

 

Der allgemeine Trend in Griechenland für 2026–2027 ist eindeutig:

 

&mapstho;  Wir gehen von der "Sichtprüfung der Abgase" zur laborgenauen Messung von Mikropartikeln über
&mapstho; Der DPF wird nun zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor bei der technischen Überwachung von Dieselfahrzeugen
&mapstho; Software- oder physische "Umgehungen" lassen sich praktisch nicht mehr verbergen
&mapstho; Die Kontrollen werden in ein breiteres und strengeres Umweltüberwachungsnetz für Fahrzeuge integriert

 
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